Mobbing und Ausgrenzung unter Kindern und Jugendlichen konstruktiv begegnen
Interventionsmöglichkeiten
Findet statt am
18.11.2027 von
09:00 – 16:00 Uhr
Ort
Haus der Parität – Neudietendorf
Seminarnummer
27KJ023
Anmeldeschluss
04.11.2027
Über das Seminar
Mobbing und Ausgrenzung erfordern schnelle und überlegte Reaktionen. Pädagog*innen geraten unter Handlungsdruck und riskieren, durch übereilte Maßnahmen die Situation zu verschärfen. Ein Kontrollverlust bindet Ressourcen, verschlechtert das Gruppenklima und kann für betroffene Kinder und Jugendliche zu dauerhaften psychischen und körperlichen Folgen führen.
Die Teilnehmenden der Fortbildung erwerben wichtiges Wissen über Analyse- und Interventionsmöglichkeiten im Umgang mit Mobbing und Ausgrenzung. Gesprächsführungstechniken und Interventionsstrategien werden mit praktischer Einübung vermittelt. Ziel ist es, die Teilnehmenden dabei zu unterstützen, schrittweise eine Handlungssicherheit und Handlungskompetenz aufbauen zu können, um Mobbing und Ausgrenzung im Schulalltag oder in der außerschulischen Einrichtung von Anfang an konstruktiv und nachhaltig entgegenwirken zu können.
Ziele und Inhalte:
- Überblick Mobbing und emotionale Gewalt
- Gruppendynamische Prozesse und Rollenverstehen
- Analysemöglichkeiten – Visualisierungstechniken
- Gesprächsführungstechniken
- Interventionsmöglichkeiten (u. a. no-blame-approach und Konfrontation)
- Fallbeispiele und Erfahrungen aus Interventionsarbeit mit Betroffenen, Tätern, Gruppen und Klassen
Eignet sich als jährliche Fortbildung auf Grundlage der Heilmittel-Verordnung.
Persönliche Beratung
Informationen zum Seminar
Teilnahmegebühr
Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit, pädagogische Fachkräfte, Erzieher*innen in Kindertageseinrichtungen und Schulen
Seminartermine
- 18.11.2027 | 09:00 – 16:00 Uhr,
Haus der Parität – Neudietendorf


